Manchmal reicht es eben nicht, nur die Burgtore zu verriegeln und zu hoffen, dass die 25.000 ungebetenen Gäste vor der Tür einfach wieder gehen. In der mittelalterlichen Fantasy-Welt von Diplomacy is Not an Option ist der Name Programm. Das neueste Update vom 20. April krempelt das Spielgeschehen ordentlich um und gibt dir die Werkzeuge an die Hand, um nicht nur zu überleben, sondern das Schlachtfeld zu dominieren.
Forschung ohne Ende
Der Kern des Updates ist der massiv überarbeitete Forschungsbaum. Mit über 100 neuen Optionen fühlt sich der Fortschritt jetzt deutlich tiefer an. Besonders spannend: Es gibt nun eigene Zweige für die Sarranga- und Rebellentruppen. Wenn du also schon immer mal wissen wolltest, wie man das Maximum aus seinen Einheiten herausholt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein paar Überstunden im Labor.
Wissen ist Macht (und Feuerkraft)
Wer die Übersicht im Chaos behalten will, wird die neuen Technologien lieben. Endlich kannst du mehr Details über die bevorstehenden Angriffswellen einsehen. Nichts ist beruhigender, als genau zu wissen, wie viele tausend Gegner gleich die Mauern einreißen wollen. Passend dazu wurde die Durchschlagskraft der Belagerungswaffen aufpoliert – Mauern sind schließlich da, um eingerissen zu werden, zumindest die der anderen.
Licht im Dunkeln
Auch optisch hat sich was getan. Deine Stadt wirkt jetzt lebendiger: Fackeln an Gebäuden erhellen die Nacht, und Wohnhäuser verändern ihr Aussehen, wenn sie im Einflussbereich von Stadtbrunnen stehen. Es ist fast schon idyllisch, bis die nächste Horde am Horizont auftaucht.
Das Spiel Diplomacy is Not an Option ist erhältlich für PC über Steam.

