Retro-Vibes und Katanas: Atomic Owl landet im Mai auf den Konsolen

Atomic Owl

Wer die Ära des SNES liebt, aber auf moderne Roguelite-Mechaniken nicht verzichten möchte, sollte sich den 20. Mai 2026 rot im Kalender markieren. Publisher Monster Theater Games bringt den gefeierten Pixel-Art-Actioner Atomic Owl auf die Konsolen. Als Owl-Shinobi Hidalgo Bladewing schnetzelt ihr euch durch neonfarbene, neo-japanische Zonen – stets begleitet von einem ziemlich vorlauten, sprechenden Schwert, das für die nötige Portion Chaos sorgt.

Ein Shinobi, viele Möglichkeiten

In Atomic Owl ist eure Klinge mehr als nur ein Stück Metall. Die Mezameta-Klinge lässt sich mitten im Gefecht transformieren: Ob als Peitsche für Distanzangriffe, als wuchtiger Hammer für schwere Rüstungen oder als klassisches Großschwert – die Anpassungsfähigkeit ist euer wichtigstes Überlebenswerkzeug. Während ihr euch durch die acht Roguelite-Zonen kämpft, sammelt ihr „Wing Remnants“, um Hidalgo stetig zu verbessern und neue Kräfte wie den „Void Crow“ freizuschalten.

Konsolen-Extras und 90er-Feeling

Für den Konsolen-Launch hat das Team noch einmal ordentlich nachgelegt. Neben verbessertem Audio und UX-Optimierungen gibt es ein Feature, das vor allem Puristen freuen dürfte: Den neuen NO ROGUELITE-Modus. Wer lieber eine klassische Platformer-Erfahrung ohne den permanenten Todesschatten sucht, kommt hier voll auf seine Kosten. Untermalt wird das Ganze von einem treibenden 90er-Jahre-Synthwave-Soundtrack, der die „Late Night Arcade“-Atmosphäre perfekt einfängt.

Monster Theater Games bleibt damit ihrem Motto treu: Kleine, kraftvolle Spiele ohne 200-Stunden-Ballast oder Lootboxen, die den Fokus auf das Wesentliche legen – den Spielspaß.


Atomic Owl erscheint am 20. Mai 2026 für PC über Steam, Nintendo Switch, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S.

Über Tobias Paxian

Ultima Online und Dark Age of Camelot Spieler alter Schule! Spielt sobald es die Zeit erlaubt vor allem Roguelike Titel und kleinere Indiespiele.

Zeige alle Beiträge von Tobias Paxian →