Medic: Pacific War ist am 4. Juni 2026 offiziell in den PC-Early-Access auf Steam gestartet und schlägt im Genre der Weltkriegsspiele einen völlig ungewohnten Weg ein, wie das Entwicklerstudio Hypnotic Ants pünktlich zum Launch verkündete. Statt selbst zur Waffe zu greifen, schlüpft ihr hier in die Stiefel eines unbewaffneten Feldsanitäters an der Front des Pazifikkriegs.
Euer Erfolg bemisst sich nicht an eliminierten Feinden, sondern an der Anzahl der Kameraden, die ihr lebend nach Hause bringt. Während um euch herum Artillerie einschlägt und das gegnerische Feuer anstellt, müsst ihr unter extremem Zeitdruck Verletzungen analysieren, Blutungen stoppen und kritisch Verwundete evakuieren.
Vom Pearl-Harbor-Rekruten zum Front-Veteranen
Zum Start der Testphase bietet die Story-Kampagne bereits die ersten zwei Kapitel. Ihr begleitet den jungen Sanitäter-Lehrling Mayers, dessen Reise mit dem verheerenden Angriff auf Pearl Harbor beginnt und ihn kurz darauf direkt in die brutale Realität der heftigen Gefechte auf den Philippinen katapultiert.
Dabei erlebt ihr hautnah mit, wie sich der unerfahrene Rekrut den unbarmherzigen Bedingungen anpasst. Ihr werdet regelmäßig vor moralisch unmögliche Entscheidungen gestellt, bei denen jede Sekunde über das Überleben eines Soldaten entscheidet und die Ressourcen permanent knapp sind.
Roguelite-Modus sorgt für knackigen Wiederspielwert
Neben der klassischen Kampagne steht direkt der Modus „Lifeline“ bereit, der als knackige Roguelite-Variante aufgebaut ist. Auf abgewandelten Karten der Kampagne müsst ihr euch immer neuen Herausforderungen stellen, Punkte sammeln und permanente Perks freischalten, die euch bei zukünftigen Einsätzen helfen.
Das polnische Team möchte den Titel mithilfe von Spieler-Feedback im Early Access stetig erweitern. Wer das intensive Geschehen selbst ausprobieren möchte, kann sich das Spiel ab sofort mit einem zeitlich begrenzten Launch-Rabatt von zehn Prozent für knapp zehn Euro sichern.
Das Spiel Medic: Pacific War ist erhältlich für PC über Steam.
