Wilderdark markiert die Rückkehr von Junkfish zum First-Person-Survival-Horror und versetzt Spieler auf eine gefährliche Insel voller infizierter Dinosaurier. Das Team hinter dem Genre-Hit „Monstrum“ hat den Titel offiziell für 2026 angekündigt und veröffentlicht bereits am 7. Mai eine spielbare Demo auf Steam.
Stealth-Überlebenskampf zwischen Urzeitriesen
In Wilderdark schlüpfen Spieler in die Rolle eines Außendienstmitarbeiters, der von einer zwielichtigen Organisation auf eine mysteriöse Insel geschickt wird. Dort hat ein ekto-parasitärer Organismus sowohl die Flora als auch die heimischen Dinosaurier befallen und korrumpiert.
Ziel ist es, das Ökosystem zu dokumentieren, Proben zu sammeln und das Schicksal früherer Expeditionen aufzuklären – darunter auch das Verschwinden der eigenen Eltern des Protagonisten. Dabei stehen nur minimale Ressourcen zur Verfügung, was Stealth-Mechaniken und vorsichtiges Vorgehen zur lebensnotwendigen Strategie macht.
Atmosphäre und Erkundung im Fokus
Die Spielwelt setzt auf eine dichte, beklemmende Atmosphäre, in der jedes Geräusch die Aufmerksamkeit von mutierten Spitzenprädatoren auf sich ziehen kann. Neben dem reinen Überleben steht die Forschung im Mittelpunkt: Spieler müssen ihre Entdeckungen fotografisch dokumentieren und nützliche Werkzeuge aus Fundstücken herstellen.
Die Mischung aus Beobachtung der Umgebung und dem ständigen Zeitdruck durch die unerbittlichen Jäger soll für eine konstante Anspannung sorgen, die Fans klassischer Survival-Horror-Spiele anspricht.
Rückkehr zu den Wurzeln
Nach drei Jahren Geheimhaltung stellt Wilderdark für Junkfish eine Rückkehr zu dem Genre dar, das das Studio bekannt gemacht hat. Laut Senior Marketing Manager Ellie Gibbs ist das Projekt eine direkte Antwort auf die Wünsche der Community nach mehr fokussiertem Stealth-Horror.
Wer wissen möchte, was in der Dunkelheit der Insel lauert, kann ab dem 7. Mai den ersten Schritt wagen und die offizielle Demo auf Steam testen.
Das Spiel Wilderdark ist geplant für PC über Steam.
