Poppy Playtime Chapter 5: Soundtrack und CG5-Musikvideo veröffentlicht

Poppy Playtime

Mob Entertainment hat den offiziellen Soundtrack zu Poppy Playtime: Chapter 5 – Broken Things veröffentlicht. Die Sammlung umfasst 35 Titel, die die schaurige Atmosphäre des neuesten Teils der Horror-Serie einfangen. Ein besonderes Highlight der Veröffentlichung ist das Musikvideo zum exklusiven Song Wrong Side Out.

Dieser Track wurde vom bekannten Gaming-Musiker CG5 produziert. Das Video gewährt tiefere Einblicke in die Hintergrundgeschichte des Prototyps und dessen Jagd auf Poppy. Der Soundtrack steht ab sofort auf gängigen Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music und YouTube zur Verfügung.

Rekordverdächtiger Erfolg auf Steam

Der fünfte Teil der Reihe hat sich bereits kurz nach der Veröffentlichung als der erfolgreichste Start in der Geschichte des Franchise erwiesen. Das Spiel belegte direkt nach dem Launch den ersten Platz der globalen Steam-Verkaufscharts und hielt diese Position über einen längeren Zeitraum.

Auch auf der Streaming-Plattform Twitch erreichte der Titel Spitzenwerte bei den Zuschauerzahlen. Die bisherigen Verkaufsrekorde der vorherigen Kapitel wurden am ersten Tag deutlich übertroffen. Die Rückmeldungen der Spielerschaft fallen dabei überwiegend positiv aus.

Die Geschichte hinter Broken Things

In Chapter 5 – Broken Things setzen die Spieler ihre Reise durch die verlassene Spielzeugfabrik fort. Der neue Song von CG5 thematisiert dabei die gescheiterten Experimente und die düsteren Absichten der Antagonisten.

Während die PC-Version bereits verfügbar ist, müssen sich Nutzer anderer Plattformen noch etwas gedulden. Die technischen Anpassungen für die Konsolenfassungen befinden sich derzeit in Arbeit. Die Entwickler planen, diese Versionen im weiteren Verlauf des Jahres auf den Markt zu bringen.


Das Spiel Poppy Playtime: Chapter 5 – Broken Things ist für Steam und Epic Games Store erhältlich.

Über Tobias Paxian

Ultima Online und Dark Age of Camelot Spieler alter Schule! Spielt sobald es die Zeit erlaubt vor allem Roguelike Titel und kleinere Indiespiele.

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