Das langlebige Jagd-Simulationsspiel theHunter: Call of the Wild bricht Mitte des Monats zu neuen Ufern auf, denn Entwickler Avalanche Studios Group hat die südamerikanische Erweiterung „Peru Hunting Reserve“ für den 16. Juni angekündigt.
Zwischen Nebelwäldern und Raubkatzen
Mit dem neuen DLC verschlägt es euch in das atemberaubende Intisuyu-Reservat, das der reichen Artenvielfalt Perus nachempfunden ist. Ihr dürft euch auf insgesamt drei völlig unterschiedliche Biome während der dortigen Trockenzeit freuen.
Die weite Puna-Ebene am Fuße der Anden lädt zu präzisen Weitschüssen ein, während die dichten Nebelwälder der Yungas ein Wildtier-Schutzgebiet beherbergen. Wer es besonders packend mag, schleicht durch den tropischen Regenwald – doch Vorsicht ist geboten, denn hier regiert der majestätische Jaguar, während in den Flüssen schwarze Kaimane auf Beute lauern. Einen ersten optischen Eindruck der Landschaften liefert der packende Ankündigungs-Trailer.
Neue Ausrüstung und frische Missionen
Insgesamt 14 Tierarten kreuzen eure Pfade, von denen zehn komplett neu im Spiel sind, darunter auch Wasserschweine und Lamas. Um die neuen Herausforderungen zu meistern, erweitern die Entwickler euer Arsenal um die Daher Reserve Draw CB-150 – eine kompakte Pistolenarmbrust, die serienmäßig mit einem Leuchtpunktvisier bestückt ist.
Gleich 60 frische Missionen warten auf euch, die über ein neues Schwarzes-Brett-System für deutlich mehr spielerische Freiheit sorgen. Zeitgleich mit dem DLC rollt zudem das kostenlose Update 9.2 an, das neben Fehlerbehebungen auch schicke neue Hörner für sämtliche Bergziegen im Spiel im Gepäck hat.
Das Spiel theHunter: Call of the Wild ist erhältlich für PlayStation, Xbox, Epic Games Store, Microsoft Store und PC über Steam.
