Cloudbreaker Demo erschienen: Luftschiff-Taktik vor dem Steam Next Fest testen

Cloudbreaker

Mit der frisch veröffentlichten Demo zu Cloudbreaker liefert das Entwicklerteam von Ballast Studio einen vielversprechenden Vorgeschmack auf sein taktisches Roguelite-Abenteuer, das im Juni auch beim großen Steam Next Fest mitmischen wird.

Puzzle-Taktik im Maschinenraum deines Luftschiffs

In einer sterbenden Welt übernimmst du als sogenannter Cloudbreaker das Steuer eines Luftschiffs, um die schwindenden Ressourcen deiner Heimat Haven zu sichern. Das Kern-Gameplay verbindet die süchtig machende Action von Survivorslike-Spielen mit einem verdammt cleveren Inventar-Management. Anstatt einfach nur passive Upgrades zu wählen, musst du erbeutete Triebwerksteile strategisch in ein gitterbasiertes System einpassen.

Jedes Bauteil nimmt eine andere Form ein und interagiert mit den umliegenden Feldern. Wer hier wie beim Kofferpacken mit Köpfchen vorgeht, schaltet mächtige Synergien frei und verwandelt seinen Kahn in eine fliegende Festung.

Kampf durch die Wolken und dicke Bossgegner

Während du dich durch dichte Wolkenbänke kämpfst, stellen sich dir immer gefährlichere Wellen von mutierten Bioten in den Weg. Jeder erfolgreiche Lauf bringt dir wertvolle Ressourcen ein, mit denen du über dedizierte Upgrade-Bäume deine Waffen und Schiffe dauerhaft verbessern kannst. Später schaltest du sogar komplett neue Luftschiffe frei, die mit völlig eigenen Rastern und Fähigkeiten frischen Wind in deine Strategie bringen.

Knackige Bosse und Mini-Bosse testen regelmäßig, ob dein Triebwerks-Puzzle den Belastungen des Himmels standhält. Dank der vollen Controller-Unterstützung fliegt sich das Ganze zudem wunderbar geschmeidig.


Das Spiel Cloudbreaker ist erhältlich für PC über Steam.

Über Tobias Paxian

Ultima Online und Dark Age of Camelot Spieler alter Schule! Spielt sobald es die Zeit erlaubt vor allem storygetriebene Rätselspiele wie The Occultist - Alan Wake 2 - Resident Evil und zwischendurch gerne mal ein Roguelike.

Zeige alle Beiträge von Tobias Paxian →