Die packende und paranoide Sicherheits-Simulation Security 51 von Entwickler und Publisher Alawar hat am heutigen 21. Mai 2026 ihren offiziellen Playtest auf dem PC über Steam gestartet.
Einstempeln, Papiere prüfen, die Welt retten
Wer schon immer wissen wollte, wie sich der absolute Albtraum eines Grenzbeamten anfühlt, darf ab sofort die Ärmel hochkrempeln. Inspiriert von Indie-Perlen wie Papers, Please und der berühmt-berüchtigten SCP-Paranoia, schickt euch das Spiel direkt an den Kontrollpunkt eines unterirdischen Bunkers in der Area 51.
Die Aufgabe klingt simpel, verzeiht aber nicht den geringsten Fehler: Ihr müsst das eintreffende Personal scannen, Freigaben prüfen und entscheiden, wer den Aufzug in die geheimen Tiefen nutzen darf – und wer die Anlage vor allem niemals wieder verlassen sollte.
Wenn die Dokumente zu perfekt wirken
Unter euren Füßen erstreckt sich ein meilenweites Labornetzwerk voller anorganischer Anomalien, grausamen Experimenten und Dingen, die man lieber nicht beim Namen nennt. Jeder Angestellte, der euren Posten passiert, führt Ausweise, Pässe oder mündliche Befehle mit sich.
Doch selbst die makelloseste Akte kann ein tödliches Geheimnis bergen. Während eurer Schichten müsst ihr Namen, Positionen, Clearance-Level und Uhrzeiten abgleichen, während ihr gleichzeitig auf verdächtiges Verhalten, lallende Aussprache oder nervöse Gestik achtet.
Bürokratischer Horror mit Spätfolgen
Mit fortschreitender Spieldauer schaltet ihr immer fortschrittlichere Überprüfungsmethoden wie Fingerabdruck-Scans und Bluttests frei, was den Druck auf euren Schultern nur noch weiter erhöht.
Ist der Forscher vor euch einfach nur übermüdet, wurde er infiziert oder ist er schlichtweg kein Mensch mehr? Im Zweifelsfall ist die Quarantäne-Zelle euer bester Freund – doch Vorsicht: Falsche Entscheidungen fliegen euch manchmal erst nach einigen Tagen und mehreren Schichten so richtig um die Ohren.
Das Spiel Security 51 ist erhältlich für PC über Steam.
