Theater-Wiederaufbau mit Groove: Mirth Island zeigt sich in neuer Steam-Demo

Mirth Island

Das gemütliche Singleplayer-Rhythmus-Abenteuer Mirth Island hat heute eine kostenlose Demo auf Steam erhalten. Der Publisher SOEDESCO und das Entwicklerteam von Clay Game Studio spendieren Spielern damit einen ersten Einblick in die farbenfrohe Inselwelt.

Das Spiel baut auf dem beliebten Vorgänger Mirth Melody auf. Es soll noch im Laufe dieses Jahres erscheinen. Neben dem PC wird der Titel auch für Xbox Series X|S, PlayStation 5 und Nintendo Switch umgesetzt.

Neustart auf der Heimatinsel nach dem Karriere-Aus

Die herzerwärmende Geschichte dreht sich um den Charakter Dodo. Nach dem bitteren Ende seiner Schauspielkarriere kehrt er auf seine Heimatinsel zurück. Dort trifft er nicht nur seine alten Kindheitsfreunde wieder, sondern fasst auch einen großen Entschluss.

Gemeinsam wollen sie das örtliche Theater wiederaufbauen, das komplett in Ruinen liegt. Auf seiner Reise lernt Dodo viele skurrile Inselbewohner kennen. Das Abenteuer thematisiert auf emotionale Weise persönliche Weiterentwicklung, Resilienz und den Zusammenhalt einer Gemeinschaft.

Strandspaziergänge und entspannte Musik-Minispiele

Die frisch veröffentlichte Demo liefert bereits einige handfeste Inhalte. Ihr könnt ein idyllisches Strandareal frei erkunden, Quests annehmen und erste Kontakte zur lokalen Community knüpfen. Das Gameplay verbindet diese klassischen Abenteuer-Elemente mit drei Rhythmus-Minispielen.

Die Musik-Herausforderungen bieten ein entspanntes Timing. Sie richten sich sowohl an Gelegenheitsspieler als auch an Fans von rhythmisches Herausforderungen. Untermalt wird das Geschehen von einem bunten, leicht surrealen Grafikstil und fröhlicher Musik.


Das Spiel Mirth Island ist erhältlich für PC über Steam.

Über Tobias Paxian

Ultima Online und Dark Age of Camelot Spieler alter Schule! Spielt sobald es die Zeit erlaubt vor allem storygetriebene Rätselspiele wie The Occultist - Alan Wake 2 - Resident Evil und zwischendurch gerne mal ein Roguelike.

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