The Mound: Omen of Cthulhu: Koop-Horror im Zeitalter der Konquistadoren startet

The Mound

The Mound: Omen of Cthulhu entfesselt kosmischen Horror im Dschungel. Überlebt im Koop-Abenteuer gegen den schwindenden Verstand.

The Mound: Omen of Cthulhu von NACON und dem ACE Team ist ab sofort für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erhältlich.

Goldgier im grünen Albtraum

Ihr schlüpft in die Rolle von Konquistadoren. Auf einem unerforschten Kontinent sucht ihr nach einer legendären Goldstadt.

Der dichte Dschungel hält jedoch keine Reichtümer bereit. Stattdessen warten dort unbenennbare Schrecken auf eure Expedition.

Bis zu vier Spieler stellen sich gemeinsam der Gefahr. Das düstere Abenteuer ist lose von H. P. Lovecraft inspiriert.

Wenn der eigene Verstand meutert

Der Dschungel zehrt an eurer geistigen Gesundheit. Mit jeder Minute schwindet euer Verstand im Dickicht rasant.

Visuelle und akustische Halluzinationen verzerren die Realität. Das erschwert die Koordination im Team im Verlauf enorm.

Sogar der Tod bringt hier keine Erlösung. Gefallene Gefährten kehren korrumpiert zurück und jagen euch.

Überleben durch eiserne Disziplin

Nur enger Zusammenhalt schützt euch vor dem Untergang. Der integrierte Nahbereichs-Voice-Chat ist euer wichtigstes Werkzeug für Absprachen.

Zum Start stehen vier von acht Charakteren bereit. Alonso, Leonor, Rodrigo und Gaspar teilen das gleiche Schicksal.

Eure Waffen sind historisch korrekt, aber extrem zerbrechlich. Teilt euch die knappe Munition für Arkebusen gut ein.

Insgesamt 18 handgestaltete Karten warten auf mutige Entdecker. Findet Logbücher alter Expeditionen, um neue Wege freizuschalten.


Das Spiel The Mound: Omen of Cthulhu ist erhältlich für PC über Steam, Epic Games Store, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Über Tobias Paxian

Ultima Online und Dark Age of Camelot Spieler alter Schule! Spielt sobald es die Zeit erlaubt vor allem storygetriebene Rätselspiele wie The Occultist - Alan Wake 2 - Resident Evil und zwischendurch gerne mal ein Roguelike.

Zeige alle Beiträge von Tobias Paxian →