Am 7. Mai 2026 öffnet sich der Vorhang für TetherGeist, ein herausforderndes Präzisions-Plattforming-Abenteuer, das auf Gewalt verzichtet und stattdessen Geschicklichkeit und persönliches Wachstum in den Fokus rückt.
Die Entwickler schicken dich auf eine Coming-of-Age-Pilgerreise, die nicht nur deine Reflexe, sondern auch dein Herz fordern wird. Dass das Konzept aufgeht, zeigen die Nominierungen für Best Game, Best Art und Best Sound beim anstehenden BIG Festival der gamescom latam.
Die Kunst der Astralprojektion
Du schlüpfst in die Rolle von Mae, einer jungen Berg-Schamanin mit einer besonderen körperlichen Beeinträchtigung: Ihr Geist kann ihren Körper nicht vollständig verlassen. Gemeinsam mit ihrem treuen Axolotl-Geist Bao nutzt sie die „Astralprojektion“ als eine Art spirituellen Enterhaken.
Dieses Band zwischen Mae und Bao ermöglicht es dir, durch Abgründe zu schwingen, Fallen auszuweichen und Bewegungsabläufe zu meistern, die sich zunächst unmöglich anfühlen – bis es plötzlich „Klick“ macht. Jedes Kapitel führt dabei neue Mechaniken ein, die das Momentum-basierte Gameplay erweitern.
Ein Spiel über Barrieren und Identität
TetherGeist ist mehr als nur ein Hüpfspiel; es ist eine Erzählung über Inklusion und Spiritualität. Maes motorische Behinderung ist ein zentraler Teil ihrer Identität und prägt die Art, wie sie sich durch die Welt bewegt. Auf ihrem Weg trifft sie auf eine vielfältige Besetzung von NPCs, die unterschiedliche Kulturen, Klassen und Identitäten widerspiegeln.
Trotz des knackigen Schwierigkeitsgrads bleibt das Design durch faire Checkpoints und sofortige Neustarts stets motivierend, sodass das Experimentieren mit der Spielphysik im Vordergrund steht.
Das Spiel TetherGeist ist erhältlich für PC über Steam und Nintendo Switch.

