Die Verfilmung der Shooter-Reihe „Call of Duty“ nimmt Fahrt auf. Paramount Pictures und Activision haben eine überraschende Personalentscheidung getroffen. Taylor Sheridan und Peter Berg bilden das kreative Team. Sie sollen den Live-Action-Film auf die Beine stellen. Die Zusammenarbeit verspricht einen hochkarätigen Militär-Thriller.
Sheridan und Berg: Eine Erfolgsformel
Taylor Sheridan ist für das Serien-Epos „Yellowstone“ bekannt. Er schrieb auch gefeierte Drehbücher wie „Sicario“ und „Wind River“. Peter Berg lieferte mit „Lone Survivor“ und „Deepwater Horizon“ intensive Action-Dramen. Beide Künstler haben bewiesen, dass sie komplexe Geschichten erzählen können. Sie sind Experten für bodenständige, taktische Stoffe. Das passt perfekt zum Ton der „Call of Duty“-Spiele.
Aufgabenverteilung und Erwartungen
Sheridan und Berg verfassen das Drehbuch gemeinsam. Peter Berg wird zusätzlich die Regie übernehmen. Beide sind auch als Produzenten am Projekt beteiligt. Die Studios setzen auf einen realistischen Ton. Man will keinen überzogenen Videospiel-Film. Stattdessen soll ein tiefgründiger Kriegsfilm entstehen. Das soll sowohl Hardcore-Gamer als auch ein neues Publikum ansprechen.
Die „Call of Duty“-Reihe ist seit Jahren ein weltweites Phänomen. Es ist die erfolgreichste Konsolen-Shooter-Marke der Welt. Der Sprung auf die Kinoleinwand wird mit diesem Duo zu einem der spannendsten Projekte Hollywoods.

