Das Indie-Studio Fearem hat sein neues Unterwasser-Survival-Crafting-Spiel Anchor angekündigt. Die tech-fokussierten Veteranen aus Zagreb versprechen ein persistentes Open-World-Erlebnis. Die Server des Online-Multiplayers sollen mehr als 150 Spieler gleichzeitig unterstützen. Spieler können gemeinsam die feuchten Tiefen der Erde erkunden.
Die Menschheit musste nach einem nuklearen Holocaust in die Ozeane flüchten. Man erwacht als eine genetisch veränderte Rasse in The Anchor. Diese Region wurde speziell für das neue aquatische Leben modifiziert. Die Hauptaufgabe besteht darin, das subaquatische Zuhause zu bauen, zu verteidigen und dafür zu kämpfen. Man muss Schutz vor dem gefährlichen Ökosystem und anderen Spielern finden.
Über 150 Spieler in einer persistenten Welt
Das Leben unter Wasser ist tückisch. Spieler müssen die Gefahr nicht alleine meistern. Die persistenten Online-Server bieten Platz für über 150 Teilnehmer. Die Welten existieren und entwickeln sich weiter, selbst wenn man offline ist.
Da man im Schlaf verwundbar bleibt, sind sichere Unterschlüpfe und Allianzen überlebenswichtig. Diese umfangreiche Multiplayer-Erfahrung wird durch Fearems benutzerdefinierte Netzwerktechnologie ermöglicht. Das Studio nutzt hierfür seine jahrzehntelange Erfahrung mit technisch anspruchsvollen Spielen.
Basenbau, Biome und der Apex-Prädator
Die offene Welt von Anchor erstreckt sich über riesige 16 Quadratkilometer. Es gibt reichlich Gelegenheit, sich mit anderen Spielern anzulegen oder Freundschaften zu schließen. Die Spieler bauen Basen aus gesammelten Materialien in verschiedenen Biomen. Dazu gehören felsige, korallen- und arktische Gebiete.
Feinde sind nicht nur andere Überlebende. Man kämpft auch gegen mächtige Klon-Überreste einer alten Zivilisation und feindliche Spieler-Raids. Die ultimative Gefahr unter Wasser ist der Hai. Haie werden von Blut angezogen und folgen einem komplexen Jagd- und Fresssystem.
Überleben durch fortgeschrittenes Crafting
Anchor bietet einen reichhaltigen Crafting-System. Spieler bauen nicht nur ihre Basen, sondern stellen auch eine Vielzahl primitiver und fortschrittlicher Werkzeuge sowie Waffen her. Man verarbeitet Erze, Metalle und Muscheln. Daraus entstehen Nah- und Projektilwaffen. Das Arsenal reicht von Obsidianmessern und Armbrüsten bis hin zu Hydro-Kanonen und dem Hydro Precision Rifle.
Der Titel verfügt zudem über einen Sandbox-Modus. Dort kann man alleine oder kooperativ spielen. In diesem Modus entfällt die PvP-Bedrohung, aber der Mangel an Ressourcen und der Kampf gegen NPCs bleiben erhalten. Die Haie spielen eine Schlüsselrolle und jagen aktiv. Sie sind nicht immer feindselig, aber ständige Wachsamkeit ist notwendig.
Das Spiel Anchor wird für Steam erhältlich sein.

