Supercell hat eine außergewöhnliche Zusammenarbeit für Clash Royale angekündigt. Zum Start des diesjährigen großen Football-Finales holt der Entwickler den US-Rapper Lil Wayne direkt in die Arena. Der fünffache Grammy-Gewinner wird eine exklusive virtuelle Show für die weltweite Community abliefern. Damit verschmelzen Musik, Sport und Gaming zu einem digitalen Großereignis.
Lil Wayne performt exklusiv in der Arena
Am 6. Februar wird Lil Wayne eine spezielle Version seines Erfolgshits „A Milli“ präsentieren. Die Show ist thematisch an das große Football-Spiel angelehnt und wird direkt in der App von Clash Royale gestartet. Ihr werdet den Auftritt sehen, sobald ihr das Spiel öffnet und euch für eure Kämpfe bereit macht.
In der Show interagiert der Rapper mit den bekannten Charakteren des Spiels, wie etwa den schwerfälligen Riesen oder den flinken Kobolden. Das Konzert ist so konzipiert, dass Millionen von monatlichen Spielern weltweit gleichzeitig einen Platz in der ersten Reihe erhalten.
Kultur und Gaming verschmelzen
Für Lil Wayne ist der Auftritt in der virtuellen Welt eine Herzensangelegenheit, da er sich selbst als großen Fan von Sport, Musik und Gaming bezeichnet. Laut seiner Aussage steht die Arena von Clash Royale in dieser Woche im Zentrum der Popkultur.
Die Show soll zeigen, wie moderne Live-Performances in digitalen Räumen funktionieren können. Für die Spieler bedeutet dies eine Abwechslung zum gewohnten Spielalltag, bei der die bekannte Spielwelt als Bühne für eine internationale Musikgröße dient.
Zeitplan für das Event
Das Konzert findet am 6. Februar statt. Die offizielle Startzeit für die Halbzeitshow ist für 18:00 Uhr deutscher Zeit angesetzt. Um an dem Event teilzunehmen, müsst ihr lediglich die Anwendung auf eurem Mobilgerät installiert haben und zum genannten Zeitpunkt online sein.
Es handelt sich um ein zeitlich begrenztes Erlebnis, das die Vorfreude auf das reale Sport-Highlight des Jahres mit der virtuellen Arena-Action verknüpfen soll.
Das Spiel Clash Royale ist für iOS und Android erhältlich.

