Daedalic Entertainment und das Studio gameXcite haben für alle Trekkies ein echtes Highlight veröffentlicht: In einem neuen Let’s-Play-Video zu Star Trek: Voyager – Across the Unknown schauen die Entwickler nicht nur auf das Spiel, sondern haben sich prominente Unterstützung geholt. Niemand Geringeres als Robert Duncan McNeill – den meisten wohl besser als Tom Paris bekannt – setzt sich mit dem Team zusammen und zockt eine Runde.
Ein Wiedersehen mit Tom Paris und harten Entscheidungen
In dem Video führen Senior Narrative Designerin Sarah und Studio-Gründer Patrick durch die Session und gehen direkt ans Eingemachte. Fans der Serie werden sich sofort an die moralischen Zwickmühlen erinnert fühlen: Lehnt man die Allianz mit den Kazon ab? Was passiert mit Tuvix? Und wie geht man mit den Drayan-Kindern um?
Das Spannende am Spiel ist, dass diese Fragen nicht nur die Story vorantreiben, sondern das gesamte Spielerlebnis verändern. Die Entwickler erklären im Video, wie sie die 172 Episoden der Serie in 12 spielbare Sektoren destilliert haben. Dabei können „Was wäre wenn“-Szenarien entstehen, die sogar das Schicksal von Tom Paris selbst betreffen – mit spürbaren Folgen für die ganze Crew.
Die Voyager als dynamisches Projekt
Across the Unknown mischt Strategie, Crew-Management und Roguelite-Elemente. Das bedeutet, dass sich die U.S.S. Voyager mit jedem Durchgang verändert. Je nachdem, welche Entscheidungen ihr trefft und wie ihr eure Ressourcen verwaltet, sieht das Schiff am Ende jedes Mal anders aus – technisch wie personell.
Die Entwickler betonen, dass Diplomatie oft genauso wichtig ist wie ein geladener Phaser. Bekannte Gesichter kehren zwar zurück, aber ihr Schicksal liegt allein in euren Händen als Captain. Wer also schon immer mal wissen wollte, wie die Reise verlaufen wäre, wenn Janeway (oder ihr) anders entschieden hätte, bekommt hier die Chance dazu.
Das Spiel Star Trek: Voyager – Across the Unknown ist bereits seit dem 18. Februar für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und die Nintendo Switch 2 verfügbar.

